Personalberatung Heute

Immer mehr große Unternehmen holen sich eine Personalberatung zur Hilfe, wenn sie nach einem bestimmten Bewerber für eine höhere Stelle suchen. Es gibt mittlerweile so viele Beratungen wie die Personalberatung Frankfurt am Main, Hamburg oder Düsseldorf. Aber was muss ein Bewerber alles beachten, um seinen Traumjob ergattern zu können?

Meistens sind Bewerbungsgespräche recht heikel. Innerhalb weniger Minuten soll man einfach das beste aus sich herausholen – und das alles in einer Ausnahmesituation, in der man unglaublich aufgeregt ist und einem ohnehin sehr schwer fällt, seine beste Seite zu zeigen. Zudem muss man stets sympathisch wirken und motiviert sein. Man muss in genau dieser Zeit alles aus sich rausholen, was nicht jedem so leicht fällt. Die meisten Interviews verfolgen aber ein bestimmtes Muster. Man muss diese Hürde meistern, jeder muss durch dieses unangenehme Gespräch.

Der ganz kleine und einfache Trick ist, dass man sich die Nervosität nicht einfach von der Seele reden darf. Man muss sich gezielt vorbereiten und eine stimmige Geschichte zurecht legen. Bewerbungsgespräche durchlaufen in der Regel 5 klassische Phasen. Normalerweise dauert solch ein Gespräch 30-60 Minuten. Bei höher qualifizierten Positionen kann es auch mal sein, dass man 1-2 Stunden im Gespräch sitzt oder gleich mehrere Gespräche durchlaufen muss. Es geht dann auch im mehr Gehalt und viel mehr Verantwortung. Das Unternehmen darf sich in diesem Fall keinen Fehlgriff leisten und deshalb kommen bei solchen Positionen auch gerne Personalagenturen ins Spiel. Diese suchen gezielt nach passenden Personen, was den Auswahlprozess verkürzt.

Manchmal reicht schon ein einziges Wort oder eine einzige Eigenschaft und schon kann die gesamte Bewerbung kippen. Die eigenen Aussagen können immer anders aufgenommen werden als der Kandidat sie eigentlich meint. Aus diesem Grund sollte man alles immer ganz klar und deutlich formulieren, sodass kein Spielraum zur Interpretation bleibt. Einzelne negative Eigenschaften eines Kandidaten wirken manchmal so dominant, dass alles andere überstrahlt wird. So kann ein Tippfehler in der Bewerbung schon schnell zum Verhängnis werden. Hier handelt es sich nämlich um schlampige Arbeit und das möchte wohl kein Arbeitgeber bei sich im eigenen Unternehmen vorfinden. Alles was der Bewerber im Gespräch sagt, steht dann unter dem Verdacht, dass noch weitere Defizite bestehen. Manchmal wird er aber auch erst gar nicht eingeladen. Der Horn Effekt überstrahlt dann alle positiven Eigenschaften, mit denen der Bewerber in der Regel hätte glänzen können. Hier muss man immer auf der Hut sein und genau deshalb sollte man seine Bewerbung lieber einmal zu viel als einmal zu wenig durchlesen.

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